Dienstag, 18 Mai, 2021

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Kreuzweg (12)

Er lebt. Und deshalb werde ich auch leben, obwohl ich irgendwann sterben muss.

Transsexualität: die endlose Suche nach dem „wahren Ich“

Es scheint, als würde Transsexualität zum neuen Megathema sexueller Verwirklichung. Warum? Gibt es wirklich Handlungsbedarf?

LATEIN auch heute ein unverzichtbares Fundament (2)

Latein ist ganz nebenbei ein heilsames Gegenmittel gegen die dominierende SMS-, Instagram- WhatsApp- oder sonstige Chatkommunikation.

Kreuzweg (11)

Maria hatte ihn und seine Jünger ja auch schon längere Zeit begleitet. Nun nimmt Johannes sie als „seine Mutter“ zu sich.

Die sieben Todsünden – Neid (Invidia)

Neid ist die einzige der Hauptsünden, unter der jeder Betroffene, jeder „Neider“, subjektiv und objektiv selbst leidet.

Benachteiligte Jungen – Frustrierte Mädchen (2)

In der zweiten Folge der Artikelserie geht es um die ontogenetischen Entwicklungsaspekte von Mann und Frau unter besonderer Berücksichtigung der ersten Lebensjahre. Auch die Art der Beziehung der Eltern zu den Kleinkindern wird beleuchet.

Kreuzweg (10)

Der Evangelist Lukas berichtet, dass einer der beiden Verurteilten, die mit Jesus gekreuzigt wurden, eine Bekehrung erfährt - buchstäblich in letzter Minute.

Ein Mann zu jeder Jahreszeit

Meisterhaft geschrieben und inszeniert, besticht „Ein Mann zu jeder Jahreszeit“ insbesondere durch die glaubwürdige Darstellung des Thomas Morus durch Paul Scofield.

Kreuzweg (9)

Gott wurde Mensch und litt als Mensch. Also kein Menschenopfer, sondern ein Opfer, das der Mensch gewordenen Gott selbst bringt.

LATEIN auch heute ein unverzichtbares Fundament (1)

Latein war vor gut 2000 Jahren Weltsprache und wirkte entsprechend der Expansion des Römischen Reiches über weite Teile des heutigen Europa hinaus bis Lateinamerika. Insbesondere die romanischen Sprachen, aber auch Englisch und Deutsch enthalten abgesehen von Fremdwörtern und Fachbegriffen viele Wörter lateinischen Ursprungs.

Brief einer Mutter zu Fragen von Liebe und Sexualität

Den jungen Menschen wird heute - leider auch oft im Schulunterricht - eine banalisierte Sicht menschlicher Sexualität vorgestellt. Bestimmte Medien tragen zu einer erheblichen Verstärkung dieser Verzerrung bei. Der Brief einer Mutter an ihre Tochter geht auf die Kernpunkte der Sexualität ein.

Benachteiligte Jungen – Frustierte Mädchen (1)

achdem die 90er Jahre von der Diskussion um die benachteiligten Mädchen beherrscht waren und Sonderförderprogramme für sie entwickelt wurden, hat die „Feminisierung“ der Schule dazu geführt, dass die Jungen in allen Bildungsbereichen ins Hintertreffen geraten sind.

Kreuzweg (8)

Zur körperlichen Qual Jesu kommt noch die Erniedrigung hinzu. Schon im Prätorium hatten sie ihn verspottet, sein Königtum, das nicht von dieser Welt ist, mit einer Dornenkrone verhöhnt.

Die sieben Todsünden – Habsucht (Avaritia)

Das Wort „Habsucht“ spiegelt schon deutlich wider, worum es geht: Eine übertriebene Fixiertheit auf das „Haben“, auf Güter und materielle Vorteile.

Psychologie des Alltags: Neugier

Der Mensch ist neugierig. Nicht nur die Kinder, denen das Staunen eine fast grenzenlose Lebendigkeit und Entwicklungsfähigkeit schenkt.

Kreuzweg (7)

Am Wegesrand, am Kreuzweg Christi, warten weinende Frauen. Sind es bestellte Klageweiber? Aber wer hätte sie für diesen Anlass bestellen sollen? Sind es Frauen aus dem Jüngerkreis Jesu? Davon steht zumindest hier nichts.

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