Sonntag, 28 Februar, 2021

Credo

Credo (1)

Neben dem Vaterunser ist das Credo – in unterschiedlichen, aber inhaltlich übereinstimmenden Fassungen – das wichtigste gemeinsame und unverwechselbare Kennzeichen aller Christen.

Credo (2)

Im Schöpfungsakt zeigt sich Gott nicht als kosmischer Mechaniker oder Zauberer, als ferne und unheimliche Macht oder als unpersönliches Prinzip, sondern als einen dem Menschen von Anfang an zugewandten und damit nahen Gott - Mensch und Gott quasi Auge in Auge.

Credo (3)

Er ist nicht ein ferner, übermächtiger, unnahbarer, sondern ein naher, liebender, zugewandter Gott, der es sozusagen in seiner Allmacht nicht aushält, sondern auf uns zugeht – bis dahin, dass er selbst Mensch wurde.

Credo (4) – Leiden und Tod Christi

Der Anblick des Gekreuzigten konfrontiert uns wie nichts anderes mit der ganzen Wahrheit der „conditio humana“, mit der Tragödie der Menschen, für die Jesus am Kreuz sterben musste.

Credo (5) – Auferstehung

An der Auferstehung scheiden sich die Geister – im wahrsten Sinne des Wortes. Und das nicht erst in unserer Zeit. Schon der Apostel Paulus hat das erlebt, als er in Athen predigte.

Credo (6)

Gerichtsworte sind nicht beliebt, und in manchen europäischen Ländern, ganz sicher aber in Deutschland, findet seit Jahrzehnten eine religiöse Sozialisation statt, die vielfach nichts so sehr fürchtet wie Gerichtsworte.

Credo (7)

Vom Bekenntnis zum ewigen Gott und Schöpfer, über die Menschwerdung in Jesus Christus auf das Wirken des Heiligen Geistes und auf die „letzten Dinge“.

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