Donnerstag, 15 April, 2021

Über Mann und Frau (2)

Die Grundaussagen der biblischen Anthropologie, zunächst des Alten, dann des Neuen Testamentes, bestätigen eindeutig die Unterschiedlichkeit von Mann und Frau als vom Schöpfer gewollt.

Die sieben Todsünden – Trägheit (Acedia)

Unter den sieben Hauptsünden gelten traditionell die „geistigen“ als noch „gefährlicher“, weil sie schwerer zu erkennen sind und gleich auf unterschiedlichen Ebenen zerstörerisch wirken.

Über Mann und Frau (1)

Erfahren in der Menschlichkeit, ist die Kirche immer an den Belangen von Mann und Frau interessiert. In der letzten Zeit wurde viel über die Würde der Frau, über ihre Rechte und Pflichten in den verschiedenen Bereichen der bürgerlichen und der kirchlichen Gemeinschaft nachgedacht.

Die sieben Todsünden – Zorn (Ira)

Also, manchmal kriege ich echt den Zorn! Wenn man sich das ansieht, was da passiert, dann kann man einfach nicht anders! Ist doch wahr!

Transsexualität: die endlose Suche nach dem „wahren Ich“

Es scheint, als würde Transsexualität zum neuen Megathema sexueller Verwirklichung. Warum? Gibt es wirklich Handlungsbedarf?

LATEIN auch heute ein unverzichtbares Fundament (2)

Latein ist ganz nebenbei ein heilsames Gegenmittel gegen die dominierende SMS-, Instagram- WhatsApp- oder sonstige Chatkommunikation.

Die sieben Todsünden – Neid (Invidia)

Neid ist die einzige der Hauptsünden, unter der jeder Betroffene, jeder „Neider“, subjektiv und objektiv selbst leidet.

Brief einer Mutter zu Fragen von Liebe und Sexualität

Den jungen Menschen wird heute - leider auch oft im Schulunterricht - eine banalisierte Sicht menschlicher Sexualität vorgestellt. Bestimmte Medien tragen zu einer erheblichen Verstärkung dieser Verzerrung bei. Der Brief einer Mutter an ihre Tochter geht auf die Kernpunkte der Sexualität ein.

Die sieben Todsünden – Habsucht (Avaritia)

Das Wort „Habsucht“ spiegelt schon deutlich wider, worum es geht: Eine übertriebene Fixiertheit auf das „Haben“, auf Güter und materielle Vorteile.

Psychologie des Alltags: Neugier

Der Mensch ist neugierig. Nicht nur die Kinder, denen das Staunen eine fast grenzenlose Lebendigkeit und Entwicklungsfähigkeit schenkt.

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