Donnerstag, 29 Oktober, 2020

Die Jugend ist besser als ihr Ruf

In der Pubertät sind Jugendlich naturgemäß empfänglich für die Einflüsse der Medien. Die mediale Umkonditionierung zielt deshalb besonders auf Jugendliche.

Wissen ohne Klugheit ist gefährlich

Unsere Studenten waren jedenfalls überzeugt, dass Beschäftigungen, die nicht mit ihrer Arbeit als Ärzte in Zusammenhang standen, Zeitverschwendung seien.

Pornographie wissenschaftlich betrachtet (2)

Wenn jemand sich durch Porno-Seiten klickt, denkt sein unterer Kortex, das Bild sei Realität, er müsse das Lustobjekt mit aller Macht für sich gewinnen und so schütten obere Hirnareale Mengen von Dopamin aus.

Weitergabe der Werte und Kultur an die Kinder

Grundlage für eine gelungene Weitergabe von Werten und Kultur ist gute Herzensbildung. In dem Maße, in dem sie den Kindern authentisch vorgelebt wird, verfehlen die Tugenden, die daraus folgen, ihre anziehende Wirkung auf die reinen Herzen der Kleinen nicht.

Die Unterforderungsfalle (3)

Die Alltags-Erfahrung lehrt: nach leicht kommt schwer, denn mit Nichtkönnen und Unfähigkeit lässt sich das Leben nicht meistern.

Vergebung und Versöhnung

Vergeben und uns versöhnen mit denen, die uns verletzt haben, und Verantwortung übernehmen und Wiedergutmachung dafür leisten, wenn wir andere verletzt haben: nur so wird der Kreislauf der Rache durchbrochen und Heilung und neue Entfaltung ermöglicht.

Bildungspakt des Papstes

Reife Menschen formen, die in der Lage sind, Spaltungen und Gegensätze zu überwinden und das Gefüge der Beziehungen für eine geschwisterlichere Menschheit wiederherzustellen.

Pornographie wissenschaftlich betrachtet (1)

Der Sinn von Moral, Geboten und Regeln ist der, uns vor Teufelskreisen zu schützen.

Unseren 11-13 jährigen Kindern helfen, sich in der Gender-Ideologie zurechtzufinden

Wenn ein gleichgeschlechtliches Paar ein Kind bekommt, existiert dieses Kind aufgrund von Adoption, künstlicher Befruchtung einer der Frauen oder IVF.

Leiden Sie an Nomophobie?

Das „permanent-erreichbar-sein-wollen“ und „immer-sendebereit-sein-wollen“ führt bei immer mehr Personen zu einer psychischen Krankheit: der Nomophobie.

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