Freitag, 27 November, 2020

Warum es nicht so schlimm ist, in der Schule schlecht zu sein

Wie ein roter Faden zieht sich die Aufforderung durch das Buch, jedes Kind als einzelnes, besonderes, mit guten und nicht so guten Eigenschaften, vor allem aber nicht nur als Schüler zu sehen.

Schrei nach Geborgenheit: Emotionale Begleitung bis in die Pubertät

Das große Anliegen der Autorin besteht darin, auf die für alle späteren Entwicklungen der jungen Menschen entscheidende Erfahrung der Geborgenheit in der Kindheit hinzuweisen.

Miteinander leben – Miteinander reden: Von der Kunst der richtigen Kritik

Wie kann man überhaupt den anderen auf Fehler aufmerksam machen, ohne ihn zu verletzen?

Problemkinder brauchen Hilfe

Die bekannte Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin Christa Meves hat aus ihrer langjährigen Erfahrung und Praxis ein Buch geschrieben, das eine Art Eltern-Leitfaden für Kinder in schwierigen Situationen darstellt.

101 Tipps, die richtige Person zu heiraten

Hilfestellung für Singles, einander zu finden, sich zu entscheiden und JA zu sagen.

Leitfaden für faule Eltern

Hodgkinson plädiert für eine Befreiung von der Vorstellung unserer modernen Gesellschaft von „perfekter Elternschaft“.

Jungs im Abseits

Die Erkenntnis, dass mittlerweile Jungs anders als noch vor Jahrzehnten die Bildungsverlierer sind, ist längst zum Allgemeinplatz geworden. Aber was sind die Ursachen insbesondere für ihre mangelnde Motivation?

Warum ich keine Abtreibungsklinik mehr leite

Vielleicht wirkt das Buch „Lebenslinie – Warum ich keine Abtreibungsklinik mehr leite“ von Abby Johnson deswegen so authentisch, weil die Autorin dem Leser detaillierten Einblick in ihre inneren Kämpfe gewährt, die dazu geführt haben, dass sie sich aus der Haltung, Frauen helfen zu wollen unter Inkaufnahme von Abtreibungen, befreien konnte.

Exzess – Meine zwei Leben

Über ein aus den Fugen geratenes Leben und seine unerwartete Wendung - Das ist schon verrückt: Da behauptet jemand, ihm sei Gott begegnet. An einem bestimmten Tag, zu einer bestimmten Uhrzeit. So recht in Worte fassen könne er es nicht. Doch mit seinem bisherigen Leben habe er radikal gebrochen. Die Geschichte schreibt er auf – aus therapeutischen Gründen, weil sein erstes Leben ihn fast zerstört hat; er ist seelisch ausgebrannt.

Kinder brauchen Mütter: Die Risiken der Krippenbetreuung

Noch vor wenigen Jahren hätte man den Buchtitel für eine Plattitüde gehalten, so selbstverständlich erschien es jedem, dass zu einem Kind eine Mutter gehört. Geändert hat sich das nach dem Willen der Politik: Das Mantra „Vereinbarkeit von Familie und Beruf“ ist zur einzig bestimmenden Blickrichtung auf die Familie geworden. Immer früher und flächendeckender werden Kleinkinder in die Kinderkrippen geschickt, gefördert mit vielen Milliarden und entgegen der Erkenntnis, wie traumatisch es auf viele Kinder wirkt.

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