Dienstag, 2 Juni, 2020

Warum ich keine Abtreibungsklinik mehr leite

Vielleicht wirkt das Buch „Lebenslinie – Warum ich keine Abtreibungsklinik mehr leite“ von Abby Johnson deswegen so authentisch, weil die Autorin dem Leser detaillierten Einblick in ihre inneren Kämpfe gewährt, die dazu geführt haben, dass sie sich aus der Haltung, Frauen helfen zu wollen unter Inkaufnahme von Abtreibungen, befreien konnte.

Exzess – Meine zwei Leben

Über ein aus den Fugen geratenes Leben und seine unerwartete Wendung - Das ist schon verrückt: Da behauptet jemand, ihm sei Gott begegnet. An einem bestimmten Tag, zu einer bestimmten Uhrzeit. So recht in Worte fassen könne er es nicht. Doch mit seinem bisherigen Leben habe er radikal gebrochen. Die Geschichte schreibt er auf – aus therapeutischen Gründen, weil sein erstes Leben ihn fast zerstört hat; er ist seelisch ausgebrannt.

Kinder brauchen Mütter: Die Risiken der Krippenbetreuung

Noch vor wenigen Jahren hätte man den Buchtitel für eine Plattitüde gehalten, so selbstverständlich erschien es jedem, dass zu einem Kind eine Mutter gehört. Geändert hat sich das nach dem Willen der Politik: Das Mantra „Vereinbarkeit von Familie und Beruf“ ist zur einzig bestimmenden Blickrichtung auf die Familie geworden. Immer früher und flächendeckender werden Kleinkinder in die Kinderkrippen geschickt, gefördert mit vielen Milliarden und entgegen der Erkenntnis, wie traumatisch es auf viele Kinder wirkt.

Der Engel Rafael – ein außerfamiliärer Erzieher

Das alttestamentliche Buch Tobit als moderner Erziehungshelfer? Dass jemand auf die Idee kommt, das Alte Testament pädagogisch zu interpretieren, wird auf dem Hintergrund verständlich, dass in der Bibel nicht nur fundamentale Lebensfragen behandelt werden, sondern uns auch viele Aspekte der Entwicklung verschiedener Persönlichkeiten vor Augen geführt werden, aus denen wir auch heute lernen können und sollen.

Frau – Männin – Menschin: Zwischen Feminismus und Gender

Klarstellungen aus christlicher Sicht durch Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz - In unserer Zeit scheint die Gender-Theorie als eine Variante des Feminismus allgegenwärtig und selbstverständlich zu sein, ohne dass den meisten Zeitgenossen klar wäre, was damit gemeint und – wichtiger noch – angezielt wird. Geht es denn nicht um Gleichberechtigung und Gleichstellung von Mann und Frau in allen Bereichen der Gesellschaft? Kann man denn dagegen etwas einwenden? Dass es um nicht weniger geht als um ein Umerziehungsprogramm für die ganze Menschheit, ist den wenigsten bewusst.

Verstehen lehren – Ein Plädoyer für guten Unterricht

Dem kleinformatigen, allerdings vergleichsweise dickleibigen Bändchen wie auch dem Titel sieht man es nicht an, dass es pädagogischen Zündstoff enthält. Es geht nämlich dem Verfasser, Pädagogikprofessor an der Frankfurter Universität (Jahrg. 1950), um nichts weniger als darum, die aktuelle Schul- und Unterrichtsreform kritisch zu durchleuchten und dieser ein Modell von „gutem Unterricht“ entgegen zu setzen.

Die Verwöhnungsfalle: Für eine Erziehung zu mehr Eigenverantwortlichkeit

Das schon zu einem pädagogischen Klassiker gewordene Buch von A. Wunsch liegt jetzt in einer erweiterten Neufassung vor, mit einem Selbsttest, mit dem man sich in wenigen Fragen über den eigenen Erziehungsstil klar werden kann. Die große Resonanz und Diskussion, die das Buch ausgelöst hat, findet in dieser Neuauflage seinen Niederschlag, indem der Autor die aufgeworfenen Fragen beantwortet und an vielen Stellen mit Beispielen aus dem Erziehungsalltag seine Hauptaussagen belegt.

Konsequent Grenzen setzen – Vom Umgang mit schwierigen Jugendlichen

»Schwierigen Kindern und Jugendlichen fehlt es nicht an Therapien, sondern an Erziehung.« Sefika Garibovic

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