Donnerstag, 25 Juli, 2024
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Der Rosenkranz … (18)

Der Heilige Geist[1] war uns schon schon im ersten Gesätz[2] des ersten („freudenreichen“) Rosenkranzes begegnet, und wir wissen um sein geheimnisvolles Wirken von Anfang an.

Der Rosenkranz … (17)

Gegrüßet seist Du, Maria, voll der Gnade, der Herr ist mit Dir! Du bist gebenedeit unter den Frauen, und gebenedeit ist die Frucht Deines Leibes, Jesus, der zum Vater im Himmel aufgefahren ist.

Der Rosenkranz … (16)

Der abschließende, sog. „glorreiche“ Rosenkranz trägt seinen traditionellen Namen zu Recht: Gottes „Glorie“[1], seine Allmacht und zugleich seine liebende Zuwendung, kommt uns so nahe, wie nie zuvor. Und unsere Antwort auf diese Geheimnisse kann nur Dank und Lobpreis sein.

Der Rosenkranz … (15)

Der Höhepunkt des Erlösungswerkes ist erreicht, aber aus menschlicher Perspektive gesehen ist es zunächst der tiefste Punkt.

Ein Gott in drei Personen – ist das zu kompliziert …?

Jedes Frühjahr gibt es Gelegenheit, darüber einmal nachzudenken, beschert uns doch das Kirchenjahr zwei Hochfeste, die direkt unsere eigene Lebenserfahrung ansprechen, aber auch unsere maximale Denkfähigkeit herausfordern. Lassen wir uns darauf ein!

Drei hilfreiche Vorschläge zur Reduzierung der Bildschirmzeit Ihres Kindes

Eine große Sorge der Kinderärzte ist heute die übermäßige Bildschirmzeit bei Kindern.  Hier sind drei ( leider schmerztliche) Vorschläge zur Vermeidung und Reduzierung der Bildschirmzeit.

Pilatus und wir

Pontius Pilatus ist der mit Abstand berühmteste Amtsträger der Welt. Kein anderer Statthalter, Warlord oder sonstiger Inhaber einer staatlichen oder ähnlichen Position kommt da heran, auch wenn man sämtliche Kaiser, Könige, Präsidenten etc. dazu rechnet.

Rosenkranz … (14)

Jesus, der für uns das schwere Kreuz getragen hat.

Rosenkranz … (13)

Zur grausamen Misshandlung kommt der Spott hinzu. Den Folterknechten reicht es nicht, Jesus bis zur Besinnungslosigkeit zu schlagen; sie verhöhnen, lästern, bespucken ihn. Mit der Dornenkrone.

Rosenkranz … (12)

Die „Geißelung“, das Auspeitschen, war im Römischen Reich schon als solches eine schwere Körperstrafe. So wollte Pilatus es zunächst mit der Auspeitschung Jesu bewenden lassen.

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