Montag, 25 Januar, 2021
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Kinder und ihr Smartphone

Jugendliche, die hauptsächlich im Internet via Smartphone unterwegs sind, nutzen es weniger für Hausaufgaben und zur Aneignung von Lerninhalten. Für sie ist es vielmehr ein soziales Vehikel, um Kurznachrichten per Twitter, SMS, etc. zu tauschen.

Abschied von der Spaßpädagogik (1)

Lag vor 30 – 40 Jahren für die meisten Menschen der Lebenssinn in einer zufriedenstellenden Existenzabsicherung, meist angereichert durch eine Prise Erfolgs-Hoffnung, so ist nach Umfragen für mehr als die Hälfte der Bundesbürger heute Spaß der Sinn des Lebens.

Credo (5) – Auferstehung

An der Auferstehung scheiden sich die Geister – im wahrsten Sinne des Wortes. Und das nicht erst in unserer Zeit. Schon der Apostel Paulus hat das erlebt, als er in Athen predigte.

Psychologie des Alltags: Phantasie

Die von der fortschrittsbewussten Wissenschaft zugleich berauschte und enttäuschte menschliche Phantasie offenbart die „Angst des 20. Jahrhunderts“ und drückt auf diese Weise die Sehnsucht des heutigen Menschen nach der Befestigung seiner Freiheit aus.

Tilly – eine Erzählung

Die schöne, künstlerische Sprache der Erzählung macht sie noch lebendiger. Sie führt den Leser zu einer Ebene der Wirklichkeit, der man sich nicht entziehen kann. Sie macht Vorwürfe entbehrlich, so wie sie verharmlosende Vorstellungen korrigiert und ihnen ihre Kraft nimmt. Sie lässt keine Verdrängung mehr zu.

Die Zukunft unserer Kinder

Im Jahr 2025 werden analytisches Denken, Kreativität und Flexibilität zu den gefragtesten Fähigkeiten gehören, so der Bericht. Selbstmanagement-Fähigkeiten wie aktives Lernen, Stressresistenz, Toleranz und Flexibilität wurden als immer wichtiger identifiziert.

Psychologie des Alltags: Liebe oder Triebe?

Die Annahme des Vorhandenseins der Triebe als Elementarkräfte, auf die alles Menschliche zurückführbar sei, ist reine Glaubenssache; sie ist ebenso unbewiesen wie die Umwandlung solcher bloß biologischer Energien in gefühlsmäßige oder geistige Leistungen und Handlungen.

Kirche und Kolonialismus

Eine bis ins 16 Jh. zurückreichende „Leyenda negra“, gewissermaßen die „Mutter aller schwarzen Legenden“, lautet, die Katholische Kirche habe die Unterdrückung und Ausbeutung der Ureinwohner Lateinamerikas legitimiert, sie ihrer reichen Kultur beraubt und sie als Menschen zweiter Klasse definiert. Doch das Gegenteil ist wahr.

Überbehütet und verwöhnt – Wenn Kinder zu Prinzen und Prinzessinnen werden

Überbesorgte Mütter und Väter fahren ihre Kinder mit dem Auto bis vor die Schultüre, tragen ihnen den Schulranzen, organisieren die Freizeit, gehen mit auf den Fußballplatz. Auf den Spielplätzen sieht man oft mehr Erwachsene als Kinder; Eltern, Großeltern und Freunde richten ihren Fokus ganz auf den Nachwuchs.

Theologische Tugenden – Liebe (Caritas)

In der klassischen philosophischen Tradition nimmt die Liebe unter den drei „göttlichen“ Tugenden den ersten Rang[1]ein. Inzwischen ist der Begriff aber so sehr inflationiert und banalisiert worden, dass der Grund für diese Rangfolge kaum mehr unmittelbar einsichtig ist.

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