Sonntag, 16 Juni, 2024

Kinder brauchen Vorbilder (1)

Die Vorbereitung junger Menschen auf ihre zukünftigen Aufgaben in Beruf, Partnerschaft, Familie und Gesellschaft stellt sich in der aktuellen kulturellen Situation als nicht leicht dar. Vorbilder spielen dabei eine entscheidende Rolle. Albert Wunsch gibt in einer Artikelserie grundsätzliche Orientierungen für diese wichtige Erziehungsdimension.

Corona: Künftig Homeschooling erlaubt?

Die Corona-Krise hat den inneren Sprengstoff, vielleicht sogar unser Bildungswesen wesentlich zu verändern. Was heute für viele Schüler als Notbehelf erscheint, könnte künftig – wie in vielen anderen Ländern - zu einer von Eltern gewünschten Alternative werden.

Referendariat heute. Ein Erlebnisbericht (4)

Sommerferien! Endlich! Sechs Wochen frei – s e c h s. Ich trage es ein wie auf einem Scheck: in Buchstaben! Irgendwie wusste man das ja schon vorher, aber jetzt, da dieses Ereignis wirklich zum Greifen nahe ist, wirkt es auf einen wie die Wiedervereinigung vor 30 Jahren: es lag ständig in der Luft, doch so recht glauben kann man es erst, wenn es tatsächlich eintritt.

Der Lehrer als Wegweiser

Wenn man die Biographien von „wichtigen Leuten“ liest, stößt man darin immer wieder auf Lehrer, die für ihr Leben von Weg weisender Bedeutung gewesen sind. Mit am häufigsten sind es Deutschlehrer, natürlich auch Religions- und Philosophie-Lehrer, jedenfalls in der Überzahl Lehrer mit geisteswissenschaftlichen Fächern. Offensichtlich helfen sie jungen Menschen am ehesten bei deren Sinnsuche.

Tiger-Mama bei der Aufzucht von Sieger-Nachwuchs

Mit dem zunehmenden Interesse für die aufstrebendde Weltmacht China werden auch Pädagogen neugierig auf die Gründe des Erfolges. So bietet sich ein Blick in den Bestseller von Amy Chua an, der noch immer für Diskussionen sorgt – auf Deutsch: “Die Mutter des Erfolgs. Wie ich meinen Kindern das Siegen beibrachte“.

Die Senioren machen den Unterschied

Senioren haben unendlich viele Talente und Erfahrungen, die sie weitergeben können und ihre Teilhabe an der Gesellschaft bedeutet einen Quantensprung an Lebensqualität für sie selbst und für die Nutznießer ihrer Aktivitäten.

WhatsAppitis?!

„Ich schicke dir eine WhatsApp“. Jeder versteht, was damit gemeint ist. Man geht davon aus, dass jedermann auf dieser Plattform zu Hause ist. Weil das so ist und weil Abermillionen Menschen jeden Tag ihre Finger über die Smartphone-Screens gleiten lassen, hat sich ein neues Krankheitsbild etabliert: die „WhatsAppitis“.

Gründe für unbefriedigende PISA-Ergebnisse

Es ist interessant, dass der Pisa-Schock in den letzten Jahren zu vermehrten Pilgerreisen von Bildungspolitikern nach Finnland beziehungsweise Skandinavien führte.

Wie viel Tugend braucht das Land?

Ein häufig zitiertes Diktum über die Grundlagen der demokratischen Gesellschaft lautet, dass „der freiheitliche säkularisierte Staat von Voraussetzungen lebt, die er nicht selbst garantieren kann“.

Südkoreanisches Bildungssystem: PISA Spitze – aber …

In Korea markieren Schulabschlüsse wohl mehr als irgendwo anders auf der Welt den sozioökonomischen Status. Süd-Koreaner betrachten Bildung als treibende Kraft sozialer Mobilität, für sich selbst und ihre Familie.

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