Erziehung von Jungen macht Freude und bringt Gewinn
Eltern können ihren Söhnen helfen, den Sprung aus einer verspielten Kindheit ins Erwachsenendasein zu schaffen.
Drei Eigenschaften großer Lehrer
Sie bemühen sich sehr, ihre Schüler so gut wie möglich zu verstehen. So hat Maria Montessori großen Wert darauf gelegt, ihre Schüler genau zu beobachten.
Raus aus dem Weihnachts-Geschenke-Stress
Das Weihnachtsfest wird immer mehr vom Konsumterror bedroht: iPhone, Laptop, Playstation: Eltern hasten vor Weihnachten durch die Elektronikabteilungen, um Wünsche ihrer Kinder zu erfüllen.
Coronazeit – Weihnachtszeit – Vorlesezeit
In diesem Jahr stehen die Chancen besonders gut, dass Eltern ihren Kindern aus spannenden und interessanten Büchern vorlesen.
Sechs Regeln für leidenschaftliche Diskussionen bei unterschiedlicher politischer Meinung
Man muss sich in die Position des Anderen versetzen und versuchen, die Welt mit seinen oder ihren Augen zu sehen, was nicht bedeutet, die eigenen Werte zu opfern, oder die persönliche Meinung infrage zu stellen.
Jungenerziehung in der Sackgasse
Irgendwann vor nicht allzu langer Zeit haben sich die Jungen zurückgezogen. Wenn sie nicht gerade an einem Bildschirm kleben, schlurfen sie allein oder in trotzig dreinschauenden Gruppen durch die Einkaufsstraßen.
Die Jugend ist besser als ihr Ruf
In der Pubertät sind Jugendlich naturgemäß empfänglich für die Einflüsse der Medien. Die mediale Umkonditionierung zielt deshalb besonders auf Jugendliche.
Wissen ohne Klugheit ist gefährlich
Unsere Studenten waren jedenfalls überzeugt, dass Beschäftigungen, die nicht mit ihrer Arbeit als Ärzte in Zusammenhang standen, Zeitverschwendung seien.
Weitergabe der Werte und Kultur an die Kinder
Grundlage für eine gelungene Weitergabe von Werten und Kultur ist gute Herzensbildung. In dem Maße, in dem sie den Kindern authentisch vorgelebt wird, verfehlen die Tugenden, die daraus folgen, ihre anziehende Wirkung auf die reinen Herzen der Kleinen nicht.
Die Unterforderungsfalle (3)
Die Alltags-Erfahrung lehrt: nach leicht kommt schwer, denn mit Nichtkönnen und Unfähigkeit lässt sich das Leben nicht meistern.





























