Freitag, 30 Oktober, 2020
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SCHLAGWORTE: Gesundheit

Pornographie wissenschaftlich betrachtet (2)

Wenn jemand sich durch Porno-Seiten klickt, denkt sein unterer Kortex, das Bild sei Realität, er müsse das Lustobjekt mit aller Macht für sich gewinnen und so schütten obere Hirnareale Mengen von Dopamin aus.

Pornographie wissenschaftlich betrachtet (1)

Der Sinn von Moral, Geboten und Regeln ist der, uns vor Teufelskreisen zu schützen.

Schnarchen – ein soziales Problem

Der Schnarcher selbst schläft prächtig, alle in seiner Umgebung können es bestätigen.

Leiden Sie an Nomophobie?

Das „permanent-erreichbar-sein-wollen“ und „immer-sendebereit-sein-wollen“ führt bei immer mehr Personen zu einer psychischen Krankheit: der Nomophobie.

Die unveröffentlichte Geschichte über Fettleibigkeit bei Kindern und Jugendlichen

Forscher betonten die Bedeutung der elterlichen Erziehung zur Vermeidung des Risikos von Fettleibigkeit und die Wichtigkeit, bei der Ernährung klare Grenzen zu setzen.

Corona: Wenn der Staat dir das kranke Kind wegnehmen will. Oder: Ich garantiere für...

Bei Missachtung der Vorschriften des Gesundheitsamtes bei Coronaverdacht des eigenen Kindes, kann es ggf. zur Einzelunterbringung in ein Kinderheim gebracht werden.

Wenn Geschlecht nur in eine Richtung fließen darf

Ab sofort stehen Therapeuten auf der Anklagebank, allein nur wenn sie „ergebnisoffen“ mit Menschen arbeiten, die mit ihrer Sexualität und ihrem Geschlecht in Konflikt sind.

Warum Tests manchen Kindern Stress bereiten

Warum können manche Kinder gut mit Stress umgehen, während andere völlig aufgelöst sind? Die Frage findet ihre - wissenschaftlich begründete - Antwort in einem umfangreichen Beitrag des New York Times Magazine von Po Bronson und Ashley Merryman.

Unterstützung bei ADHS

Das Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitätssyndrom beschäftigt weiterhin viele Familien und Schulklassen.

WhatsAppitis?!

„Ich schicke dir eine WhatsApp“. Jeder versteht, was damit gemeint ist. Man geht davon aus, dass jedermann auf dieser Plattform zu Hause ist. Weil das so ist und weil Abermillionen Menschen jeden Tag ihre Finger über die Smartphone-Screens gleiten lassen, hat sich ein neues Krankheitsbild etabliert: die „WhatsAppitis“.

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