Credo (7)
Vom Bekenntnis zum ewigen Gott und Schöpfer, über die Menschwerdung in Jesus Christus auf das Wirken des Heiligen Geistes und auf die „letzten Dinge“.
Ein Gott zum Anfassen
Unsere Gesellschaft ist weithin – um es mit einem prägnanten Ausdruck zu bezeichnen, den Jürgen Habermas auf sich selbst angewandt hat – „religiös unmusikalisch“. Nicht aggressiv anti-religiös, aber nur begrenzt interessiert und allergisch gegen religiöse Konkretion jeder Art.
Credo (6)
Gerichtsworte sind nicht beliebt, und in manchen europäischen Ländern, ganz sicher aber in Deutschland, findet seit Jahrzehnten eine religiöse Sozialisation statt, die vielfach nichts so sehr fürchtet wie Gerichtsworte.
Schwarze Legenden: Die Kirche und die Frauen
Zu den neueren Mythen und „schwarzen Legenden“ über die Katholische Kirche gehört die Behauptung, die Kirche sei „frauenfeindlich“. Eine ebenso unwahre wie bewusst irreführende Anklage.
Schwarze Legenden: Die Kirche und die Menschenrechte
Zu den unhinterfragten Mythen unserer Gesellschaft gehört die Annahme, das Christentum habe der Zähmung oder Domestizierung durch die Aufklärung bedurft und die Menschenrechte hätten gegen den Widerstand der Kirche erkämpft werden müssen.
Credo (5) – Auferstehung
An der Auferstehung scheiden sich die Geister – im wahrsten Sinne des Wortes. Und das nicht erst in unserer Zeit. Schon der Apostel Paulus hat das erlebt, als er in Athen predigte.
Psychologie des Alltags: Liebe oder Triebe?
Die Annahme des Vorhandenseins der Triebe als Elementarkräfte, auf die alles Menschliche zurückführbar sei, ist reine Glaubenssache; sie ist ebenso unbewiesen wie die Umwandlung solcher bloß biologischer Energien in gefühlsmäßige oder geistige Leistungen und Handlungen.
Schwarze Legenden: Kirche und Kolonialismus
Eine bis ins 16 Jh. zurückreichende „Leyenda negra“, gewissermaßen die „Mutter aller schwarzen Legenden“, lautet, die Katholische Kirche habe die Unterdrückung und Ausbeutung der Ureinwohner Lateinamerikas legitimiert, sie ihrer reichen Kultur beraubt und sie als Menschen zweiter Klasse definiert. Doch das Gegenteil ist wahr.
Die Rolle der Erziehung auf dem Weg zum Frieden
In seiner diesjährigen Ansprache zur Feier des Weltfriedenstages spricht Papst Franziskus auch die Rolle der Erziehung und Bildung an, die sie auf diesem Weg spielen.
Theologische Tugenden – Liebe (Caritas)
In der klassischen philosophischen Tradition nimmt die Liebe unter den drei „göttlichen“ Tugenden den ersten Rang[1]ein. Inzwischen ist der Begriff aber so sehr inflationiert und banalisiert worden, dass der Grund für diese Rangfolge kaum mehr unmittelbar einsichtig ist.






























