Dienstag, 21 Mai, 2024

Adventskalender (15.12.)

Die Eheleute sind dazu berufen, ihre Ehe und dadurch sich selbst zu heiligen; deshalb wäre es falsch, wenn sie ihr geistliches Leben abseits und am Rande ihres häuslichen Lebens führten.

Adventskalender (14.12.)

„Die Ehe ist für einen Christen keine bloß gesellschaftliche Einrichtung und noch viel weniger bloßes Heilmittel für die menschliche Schwachheit...“ (1), sie ist eines der sieben Sakramente, die uns helfen, unser Heil zu erlangen: das ewige Leben.

Adventskalender (13.12.)

In jeder Ehe gibt es Zeiten, die für alle Beteiligten sehr belastend sind: finanzielle Engpässe, Termindruck, Schwierigkeiten am Arbeitsplatz oder mit den Kindern, Krankheiten ...

Adventskalender (12.12.)

Wenn wir uns umschauen, müssen wir leider feststellen, dass viele Ehen zerbrechen oder unter großen Belastungen stehen. Ein Grund dafür ist oft die Untreue eines Ehepartners.

Adventskalender (11.12.)

Wenn wir auf die Hilfe einer anderen Person hoffen, sollte dies beinhalten, dass wir uns vorher selbst bemüht haben.

Adventskalender (10.12.)

Man sitzt gerade am Schreibtisch, oder ist anderweitig sehr beschäftigt und der Ehemann oder die Ehefrau ruft an: „Könntest Du bitte mal eben.....etwas für mich erledigen?“

Adventskalender (9.12.)

Gibt es in unserer Ehe ein „sichtbar gelebtes Wertesystem“, von dem andere Ehepaare und Familien im Positiven sagen können: „Das ist typisch für die Familie/Eheleute XY. Dafür stehen sie.“?

Adventskalender (8.12.)

Verschiedene Meinungen und auch einmal ein Streit kommen überall vor und das ist auch nicht von vornherein schlecht. Die Frage ist nur, wie unsere „Streitkultur“ aussieht?

Adventskalender (7.12.)

In der existentiellen Pädagogik gibt es einen „Kernsatz“, den ich aber in sehr vielen Situationen für sehr hilfreich halte: „Was braucht DIESE Person, JETZT von MIR?“

Adventskalender (5.12.)

Ich liebe Dich. Wann haben wir diese Worte das letzte Mal ganz bewusst gesagt? Oder gehört?

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