Montag, 2 August, 2021

Junge Männer heute: Soziale Isolation, Gaming und Pornos (2)

Wenn Ihr Sohn übermäßig viel Zeit an seinem Handy, Computer oder seiner Spielkonsole verbringt, sollten Sie in Erwägung ziehen, den Zugang zu diesen Geräten einzuschränken oder ihn dazu zu bringen, sich erst das Recht zu verdienen, sie zu benutzen.

Abschied von der Spaßpädagogik (4)

Sich auf eine Leben in Spaß und Kurzweil einzustellen und in der Glitzerwelt eines ausufernden Konsumangebotes mithalten wollen, scheint für die Mehrheit unserer Gesellschaft das ultimative Muss zu sein.

Junge Männer heute: Soziale Isolation, Gaming und Pornos (1)

Junge Männer ziehen sich lieber in die „virtuelle Realität“ zurück, als sich mit den heutigen Problemen und Minenfeldern auseinanderzusetzen. Wie können wir den Schaden vermeiden oder sogar zum Besseren wenden?

Junge Männer heute: Wir ernten, was wir säen

Es gibt mittlerweile sehr viele junge Männer, die im Studium versagen, mit Mädchen keine Bindung aufbauen können und später auch in der Beziehung zu Frauen scheitern.

Regelmäßiges Zu-Bett-Gehen

Es besteht kein Zweifel, dass genügend Schlaf für eine gesunde Entwicklung von herausragender Bedeutung ist, doch zeigen jüngste Studien auch, dass die Schlafroutine - jeden Tag zur selben Zeit ins Bett zu gehen und morgens zur festen Zeit aufzustehen - genauso wichtig für einen guten Tagesverlauf des Kindes ist.

Vernünftige Mediennutzung für unsere Kinder

Vergangenes Wochenende veröffentlichte die New York Times einen interessanten Artikel: Im Silicon Valley beginnt sich eine finstere Einigkeit zwischen Bildschirmen und Kindern zu entwickeln . Es gibt grundsätzlich eine wachsende Bewegung unter den technischen Gurus des Silicon Valley, die die Nutzung von Smartphones und Tablets durch ihre Kinder ernsthaft einschränken möchten. Das ist interessant, aber nicht überraschend.

Abschied von der Spaßpädagogik (3)

Wo liegen die Gründe dafür, dass Leistungsbereitschaft und ein förderliches soziales Miteinander eine recht geringe hingegen ein Konglomerat aus Spaß, Genuss und Selbstbezogenheit in unserer Gesellschaft eine so hohe Bedeutung erlangten?

Abschied von der Spaßpädagogik (2)

Unüberhörbar schrillen die Warnsirenen in Schule, Hochschule und Ausbildungsbetrieben seit Jahren unisono: „So kann es nicht weitergehen!“ Leistungsbereite Schüler werden zu Außenseitern.

Kinder und ihr Smartphone

Jugendliche, die hauptsächlich im Internet via Smartphone unterwegs sind, nutzen es weniger für Hausaufgaben und zur Aneignung von Lerninhalten. Für sie ist es vielmehr ein soziales Vehikel, um Kurznachrichten per Twitter, SMS, etc. zu tauschen.

Abschied von der Spaßpädagogik (1)

Lag vor 30 – 40 Jahren für die meisten Menschen der Lebenssinn in einer zufriedenstellenden Existenzabsicherung, meist angereichert durch eine Prise Erfolgs-Hoffnung, so ist nach Umfragen für mehr als die Hälfte der Bundesbürger heute Spaß der Sinn des Lebens.

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