Sonntag, 27 September, 2020

Warum es nicht so schlimm ist, in der Schule schlecht zu sein

Wie ein roter Faden zieht sich die Aufforderung durch das Buch, jedes Kind als einzelnes, besonderes, mit guten und nicht so guten Eigenschaften, vor allem aber nicht nur als Schüler zu sehen.

Exzess – Meine zwei Leben

Über ein aus den Fugen geratenes Leben und seine unerwartete Wendung - Das ist schon verrückt: Da behauptet jemand, ihm sei Gott begegnet. An einem bestimmten Tag, zu einer bestimmten Uhrzeit. So recht in Worte fassen könne er es nicht. Doch mit seinem bisherigen Leben habe er radikal gebrochen. Die Geschichte schreibt er auf – aus therapeutischen Gründen, weil sein erstes Leben ihn fast zerstört hat; er ist seelisch ausgebrannt.

Konsequent Grenzen setzen – Vom Umgang mit schwierigen Jugendlichen

»Schwierigen Kindern und Jugendlichen fehlt es nicht an Therapien, sondern an Erziehung.« Sefika Garibovic

Verstehen lehren – Ein Plädoyer für guten Unterricht

Dem kleinformatigen, allerdings vergleichsweise dickleibigen Bändchen wie auch dem Titel sieht man es nicht an, dass es pädagogischen Zündstoff enthält. Es geht nämlich dem Verfasser, Pädagogikprofessor an der Frankfurter Universität (Jahrg. 1950), um nichts weniger als darum, die aktuelle Schul- und Unterrichtsreform kritisch zu durchleuchten und dieser ein Modell von „gutem Unterricht“ entgegen zu setzen.

Frau – Männin – Menschin: Zwischen Feminismus und Gender

Klarstellungen aus christlicher Sicht durch Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz - In unserer Zeit scheint die Gender-Theorie als eine Variante des Feminismus allgegenwärtig und selbstverständlich zu sein, ohne dass den meisten Zeitgenossen klar wäre, was damit gemeint und – wichtiger noch – angezielt wird. Geht es denn nicht um Gleichberechtigung und Gleichstellung von Mann und Frau in allen Bereichen der Gesellschaft? Kann man denn dagegen etwas einwenden? Dass es um nicht weniger geht als um ein Umerziehungsprogramm für die ganze Menschheit, ist den wenigsten bewusst.

Problemkinder brauchen Hilfe

Die bekannte Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin Christa Meves hat aus ihrer langjährigen Erfahrung und Praxis ein Buch geschrieben, das eine Art Eltern-Leitfaden für Kinder in schwierigen Situationen darstellt.

101 Tipps, die richtige Person zu heiraten

Hilfestellung für Singles, einander zu finden, sich zu entscheiden und JA zu sagen.

Warum ich keine Abtreibungsklinik mehr leite

Vielleicht wirkt das Buch „Lebenslinie – Warum ich keine Abtreibungsklinik mehr leite“ von Abby Johnson deswegen so authentisch, weil die Autorin dem Leser detaillierten Einblick in ihre inneren Kämpfe gewährt, die dazu geführt haben, dass sie sich aus der Haltung, Frauen helfen zu wollen unter Inkaufnahme von Abtreibungen, befreien konnte.

Miteinander leben – Miteinander reden: Von der Kunst der richtigen Kritik

Wie kann man überhaupt den anderen auf Fehler aufmerksam machen, ohne ihn zu verletzen?

Die Verwöhnungsfalle: Für eine Erziehung zu mehr Eigenverantwortlichkeit

Das schon zu einem pädagogischen Klassiker gewordene Buch von A. Wunsch liegt jetzt in einer erweiterten Neufassung vor, mit einem Selbsttest, mit dem man sich in wenigen Fragen über den eigenen Erziehungsstil klar werden kann. Die große Resonanz und Diskussion, die das Buch ausgelöst hat, findet in dieser Neuauflage seinen Niederschlag, indem der Autor die aufgeworfenen Fragen beantwortet und an vielen Stellen mit Beispielen aus dem Erziehungsalltag seine Hauptaussagen belegt.

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