Schulen nur für Jungen und Mädchen in England weiterhin TOP

In England gibt es weiterhin neben den privaten monoedukativen Schulen auch eine größere Zahl als in Deutschland von staatlichen Schulen, die nur Jungen oder nur Mädchen beschulen.

Gesundheitsratgeber, „Experten“ für „frühkindliche Sexualerziehung“, der SPIEGEL und der gesunde Elternverstand

Es geht um behördliche Hinweise zur Kleinkindererziehung. Deshalb meinen wir, dass es für Eltern wichtig ist, sich zu informieren, was im schulischen Sexualkundeunterricht geschieht und welche Medien dort eingesetzt werden.

Überbehütet und verwöhnt – Wenn Kinder zu Prinzen und Prinzessinnen werden

Überbesorgte Mütter und Väter fahren ihre Kinder mit dem Auto bis vor die Schultüre, tragen ihnen den Schulranzen, organisieren die Freizeit, gehen mit auf den Fußballplatz. Auf den Spielplätzen sieht man oft mehr Erwachsene als Kinder; Eltern, Großeltern und Freunde richten ihren Fokus ganz auf den Nachwuchs.

Angst vor dem Untergang des Abendlandes?

Der 7. Oktober wird in der Katholischen Kirche traditionell als „Rosenkranztag“ begangen. Das Fest wird gern unter historischen Gesichtspunkten betrachtet, was auch interessant und lohnenswert ist; am Anfang stand immerhin die unerwartete Rettung des scheinbar zum Untergang verurteilten Abendlandes.

Koedukation oder Monoedukation?

2006 hat das US-Erziehungsministerium das bestehende Gesetz zur Einschränkung von Monoedukation gelockert.

Kinder zum Lesen hinführen

Kindern helfen, Bücher zu finden, die sie lesen mögen, kann mühsam sein.

Leben ohne Vater: weniger College, weniger Arbeit und mehr Gefängnis

Es gibt immer mehr Belege dafür, dass diese massive Aushöhlung der Vaterschaft in hohem Maße zu vielen der großen sozialen Probleme unserer Zeit beiträgt.

Vernünftige Mediennutzung für unsere Kinder

Vergangenes Wochenende veröffentlichte die New York Times einen interessanten Artikel: Im Silicon Valley beginnt sich eine finstere Einigkeit zwischen Bildschirmen und Kindern zu entwickeln . Es gibt grundsätzlich eine wachsende Bewegung unter den technischen Gurus des Silicon Valley, die die Nutzung von Smartphones und Tablets durch ihre Kinder ernsthaft einschränken möchten. Das ist interessant, aber nicht überraschend.

WhatsAppitis?!

„Ich schicke dir eine WhatsApp“. Jeder versteht, was damit gemeint ist. Man geht davon aus, dass jedermann auf dieser Plattform zu Hause ist. Weil das so ist und weil Abermillionen Menschen jeden Tag ihre Finger über die Smartphone-Screens gleiten lassen, hat sich ein neues Krankheitsbild etabliert: die „WhatsAppitis“.

Filme und Serien – Streaming-Dienste

Immer mehr Video-Streaming-Anbieter versuchen, dem Platzhirsch Netflix Marktanteile abzujagen.

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