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Fast eine Zeitreise: Was wir von einem Theologen und Philosophen des 15. Jahrhunderts lernen können.

Manche Denker sind ihrer Zeit voraus, manche so weit, dass sie in Vergessenheit geraten sind, bevor sich der Wert ihres Denkens richtig zeigt. Selbst wenn sie im Nachhinein in vielen Dingen Recht behalten, werden sie dann doch eher an der unvollkommenen zeitlichen Wirkung ihres Denkens gemessen, als an seiner eigentlichen Größe. Ein solcher ist Nikolaus von Kues, auch Nikolaus Cusanus genannt, in der latinisierten Form seines Namens; ein echter Universalgelehrter und begnadeter Kirchenmann.

Josemaría Escrivá

Wenn es stimmt, dass in jede für Glauben und Kirche krisenhafte Zeit immer auch die Heiligen geboren werden, die den Anstoß zu einem Neuanfang geben, dann trifft das auf St. Josemaría in besonderem Maße zu.

Ein Gott zum Anfassen

Unsere Gesellschaft ist weithin – um es mit einem prägnanten Ausdruck zu bezeichnen, den Jürgen Habermas auf sich selbst angewandt hat – „religiös unmusikalisch“. Nicht aggressiv anti-religiös, aber nur begrenzt interessiert und allergisch gegen religiöse Konkretion jeder Art.

Hört mich Gott überhaupt … ?

Schnittstelle zum Transzendenten Zu den geheimnisvollsten und zugleich schönsten Begebenheiten, von denen uns das Neue Testament berichtet, gehört die sog. Verklärung Jesu1. Jesus nimmt drei seiner Jünger...

Wozu beten?

Es gibt eine große Vielfalt von Gebeten, und darin spiegelt sich die Vielfalt des menschlichen Lebens. Es gibt „eigene“ Gebetsworte und „empfangene“.

Was heißt hier „Fastenzeit“?

Papst Leo XIV. gibt uns in seiner Fastenbotschaft[1] eine treffende, für manche Zeitgenossen vielleicht überraschende Antwort: Nutzen wir die Fastenzeit dazu, mehr zuzuhören, weniger scharf zu urteilen und mehr Gemeinschaft zu suchen!

Sag mal … Jesus ging auf dem Wasser – im Ernst jetzt?

Die Sache mit Jesus, wie er auf dem Wasser geht[1], gehört, zusammen mit der Verwandlung von Wasser in Wein[2], zu den bekanntesten, aber oft unverstandenen Geschichten aus dem Neuen Testament.

Der Friede als Gabe und Aufgabe

Papst Leo eröffnet seine Botschaft[1] mit der alt-ehrwürdigen Grußformel „der Friede sei mit Euch!“ Dieser Gruß wurde vom auferstandenen Christus zu uns und allen Menschen gesprochen, und dadurch ist er für alle Zeiten aus dem Alltagssprachlichen herausgehoben und von einer bloßen freundlichen Grußformel zu einer göttlichen Zusage geworden.

Adventskalender (24.12.)

DIE AUTOREN, TECHNIKER UND DESIGNER VON ERZIEHUNGSTRENDS WÜNSCHEN IHNEN UND IHREN FAMILIEN EIN GNADENREICHES WEIHNACHTSFEST UND EIN GESEGNETES NEUES JAHR 2021.

Um Leben zu schaffen, muss man Hoffnung in den Sinn des Lebens haben, sagte der Papst

Papst Leo XIV. warnt vor einer globalen „Krankheit“, die darin besteht, das Vertrauen in das Leben zu verlieren, und fordert Mut, neues Leben anzunehmen, die Menschenwürde zu wahren und die Hoffnung wiederzuentdecken, die in der Liebe Gottes verwurzelt ist.

Countdown to X-Mas; 3 …

Der Advent soll eine Zeit der Besinnung und inneren Vorbereitung auf das Weihnachtsfest sein.

Countdown to X-Mas: 4 …

Man nennt es Advent. Eigentlich eine gute Zeit der Besinnung und inneren Vorbereitung auf das Weihnachtsfest.

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