Theologische Tugenden – Hoffnung (Spes)

Hoffnung im ernsthaften, tieferen Sinne blickt immer über den Rand der von uns sinnlich erfahrbaren und beeinflussbaren materiellen Wirklichkeit hinaus und wird erst dadurch Hoffnung im vollen Sinne.

Es fehlen integre Journalisten

Kant war ein Mann der Ordnung. Gemäss ihm haben wir die Pflicht, dem Regierenden zu gehorchen. Doch ist die Pflicht untrennbar mit dem Recht verknüpft, diesen zu kritisieren.

Erziehung von Jungen macht Freude und bringt Gewinn

Eltern können ihren Söhnen helfen, den Sprung aus einer verspielten Kindheit ins Erwachsenendasein zu schaffen.

Die Kirche und die Juden

Ein verbreitetes Vorurteil behauptet, die Kirche habe von Anfang an Feindschaft gegen die jüdische Religion und die Juden gepredigt, Vorurteile gefördert und Verfolgung gebilligt, und dieser kirchliche „Antijudaismus“ sei der Wegbereiter oder gar die eigentliche Ursache des modernen Antisemitismus gewesen.

Theologische Tugenden – Glaube (Fides)

In der europäischen philosophischen Tradition werden die vier Kardinaltugenden durch drei „theologische“ oder „göttliche“ Tugenden ergänzt und vervollständigt: Glaube, Hoffnung und Liebe.

2 Stunden „gamen“ in der Woche ist OK

Computerspiele sind nicht grundsätzlich negativ zu bewerten. In Maßen spielen ist durchaus sinnvoll. Die Hand-Auge-Koordination wird verbessert und sogar Schulleistungen können steigen.

Psychologie des Alltags: Schuldgefühl

Vom Romantizismus, Liberalismus und vom Fortschrittsglauben werden die neuen Götter besungen: die Vernunft, die Technik, die Wohlfahrt. Und seit 1965 sprechen einige amerikanische Theologen von einer neuen Theologie des Gottestodes und behaupten, wir lebten in einer nachchristlichen Epoche.

Drei Eigenschaften großer Lehrer

Sie bemühen sich sehr, ihre Schüler so gut wie möglich zu verstehen. So hat Maria Montessori großen Wert darauf gelegt, ihre Schüler genau zu beobachten.

Schwarze Legenden: Die Kirche und die Mauren

Zu den besonders realitätsfernen „schwarzen Legenden“ gehört der Mythos von den toleranten Mauren und der bigotten Kirche. Er lässt sich mindestens bis zu den Aufklärern des 18. Jh. zurückverfolgen und erfreut sich neuerdings wieder wachsender Beliebtheit.

Psychologie des Alltags: Freude

Die Freude bürgt für die wahre Lebensbejahung, auch unter schweren Umständen, und wer unter dem Vorwand des Lebensernstes die Freude aus seinem Alltag ausschließt, steht im Verdacht einer mehr oder weniger bewussten Lebenshäresie.

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