Die Sprache des Herzens
Weil Regisseur Améris den Standpunkt von Marie als taube Blinde wohl kaum visualisieren konnte, erzählt er Die Sprache des Herzens aus der Sicht von Schwester Marguerite. Dazu setzt er immer wieder Abschnitte aus ihrem (ebenfalls authentischen) Tagebuch ein.
Psychologie des Alltags: Phantasie
Die von der fortschrittsbewussten Wissenschaft zugleich berauschte und enttäuschte menschliche Phantasie offenbart die „Angst des 20. Jahrhunderts“ und drückt auf diese Weise die Sehnsucht des heutigen Menschen nach der Befestigung seiner Freiheit aus.
Die Zukunft unserer Kinder
Im Jahr 2025 werden analytisches Denken, Kreativität und Flexibilität zu den gefragtesten Fähigkeiten gehören, so der Bericht. Selbstmanagement-Fähigkeiten wie aktives Lernen, Stressresistenz, Toleranz und Flexibilität wurden als immer wichtiger identifiziert.
Psychologie des Alltags: Liebe oder Triebe?
Die Annahme des Vorhandenseins der Triebe als Elementarkräfte, auf die alles Menschliche zurückführbar sei, ist reine Glaubenssache; sie ist ebenso unbewiesen wie die Umwandlung solcher bloß biologischer Energien in gefühlsmäßige oder geistige Leistungen und Handlungen.
Familie – der unterschätzte Glücksfaktor
Wer heiratet, eine Familie gründet und seinem Partner treu bleibt, hat statistisch die besten Chancen, all das zu bekommen, wonach er sich sehnt“, dieses Fazit ziehen in der Öffentlichkeit kaum bekannte Studien über den positiven Zusammenhang von Familie und persönlichem Glück.
Schwarze Legenden: Kirche und Kolonialismus
Eine bis ins 16 Jh. zurückreichende „Leyenda negra“, gewissermaßen die „Mutter aller schwarzen Legenden“, lautet, die Katholische Kirche habe die Unterdrückung und Ausbeutung der Ureinwohner Lateinamerikas legitimiert, sie ihrer reichen Kultur beraubt und sie als Menschen zweiter Klasse definiert. Doch das Gegenteil ist wahr.
Marionetten oder Monster? – Welche Kinder braucht unsere Gesellschaft? (1)
Eltern pendeln zu häufig zwischen den Extremen ‚Selbstüberlassung’ und ‚autoritären Anweisungen’ hin und her.
Überbehütet und verwöhnt – Wenn Kinder zu Prinzen und Prinzessinnen werden
Überbesorgte Mütter und Väter fahren ihre Kinder mit dem Auto bis vor die Schultüre, tragen ihnen den Schulranzen, organisieren die Freizeit, gehen mit auf den Fußballplatz. Auf den Spielplätzen sieht man oft mehr Erwachsene als Kinder; Eltern, Großeltern und Freunde richten ihren Fokus ganz auf den Nachwuchs.
Die Rolle der Erziehung auf dem Weg zum Frieden
In seiner diesjährigen Ansprache zur Feier des Weltfriedenstages spricht Papst Franziskus auch die Rolle der Erziehung und Bildung an, die sie auf diesem Weg spielen.
Theologische Tugenden – Liebe (Caritas)
In der klassischen philosophischen Tradition nimmt die Liebe unter den drei „göttlichen“ Tugenden den ersten Rang[1]ein. Inzwischen ist der Begriff aber so sehr inflationiert und banalisiert worden, dass der Grund für diese Rangfolge kaum mehr unmittelbar einsichtig ist.














