Wenn es stimmt, dass in jede für Glauben und Kirche krisenhafte Zeit immer auch die Heiligen geboren werden, die den Anstoß zu einem Neuanfang geben, dann trifft das auf St. Josemaría in besonderem Maße zu.
Unsere Gesellschaft ist weithin – um es mit einem prägnanten Ausdruck zu bezeichnen, den Jürgen Habermas auf sich selbst angewandt hat – „religiös unmusikalisch“. Nicht aggressiv anti-religiös, aber nur begrenzt interessiert und allergisch gegen religiöse Konkretion jeder Art.
Schnittstelle zum Transzendenten
Zu den geheimnisvollsten und zugleich schönsten Begebenheiten, von denen uns das Neue Testament berichtet, gehört die sog. Verklärung Jesu1. Jesus nimmt drei seiner Jünger...
Papst Leo XIV. gibt uns in seiner Fastenbotschaft[1] eine treffende, für manche Zeitgenossen vielleicht überraschende Antwort: Nutzen wir die Fastenzeit dazu, mehr zuzuhören, weniger scharf zu urteilen und mehr Gemeinschaft zu suchen!
Die Sache mit Jesus, wie er auf dem Wasser geht[1], gehört, zusammen mit der Verwandlung von Wasser in Wein[2], zu den bekanntesten, aber oft unverstandenen Geschichten aus dem Neuen Testament.
Papst Leo eröffnet seine Botschaft[1] mit der alt-ehrwürdigen Grußformel „der Friede sei mit Euch!“ Dieser Gruß wurde vom auferstandenen Christus zu uns und allen Menschen gesprochen, und dadurch ist er für alle Zeiten aus dem Alltagssprachlichen herausgehoben und von einer bloßen freundlichen Grußformel zu einer göttlichen Zusage geworden.
DIE AUTOREN, TECHNIKER UND DESIGNER VON ERZIEHUNGSTRENDS WÜNSCHEN IHNEN UND IHREN FAMILIEN EIN GNADENREICHES WEIHNACHTSFEST UND EIN GESEGNETES NEUES JAHR 2021.
Papst Leo XIV. warnt vor einer globalen „Krankheit“, die darin besteht, das Vertrauen in das Leben zu verlieren, und fordert Mut, neues Leben anzunehmen, die Menschenwürde zu wahren und die Hoffnung wiederzuentdecken, die in der Liebe Gottes verwurzelt ist.