Institut für Demographie, Allgemeinwohl und Familie e.V. ------------- Das Institut verfolgt bei seiner Arbeit vorzugsweise einen interdisziplinären Ansatz. Es ist partei- und konfessionsübergreifend. Es will die öffentliche Meinung, die „soziale Haut“ (Noelle-Neumann) befreien helfen von den Ausschlägen einer Ich-Gesellschaft. Ihre bevorzugte Methode ist die Verbreitung von Ergebnissen interdisziplinärer Forschung durch Teilnahme an Symposien, Kolloquien und an der publizistischen Debatte. Auf diese Weise sollen die Handelnden in Politik, Wirtschaft und Bildungswesen gestärkt, die Unentschlossenen und Nicht-Wissenden informiert werden. Die Initiatoren glauben, dass eine Wertedebatte von selbst entsteht, wenn die Zusammenhänge erkannt und der Mensch, insbesondere das Kind, in den Mittelpunkt der Gesellschaft gestellt ist. Das volle Entfaltungspotential des Menschen soll zum Zuge kommen. Das Institut versteht sich also als eine Ideenfabrik, als Impulsgeber. Seine Mitglieder beteiligen sich ehrenamtlich an dieser Arbeit. Das Institut lebt ausschließlich von Spenden.
Euthanasie auf dem Vormarsch – Ein Überblick
Rückfall in alte Rollenmuster oder in alte Klischees?
Leihmutterschaft: Es geht um den Schutz der Menschenwürde
Demographie-Krise im Westen als Folge der Corona-Pandemie?
Transgender: Besonders betroffen ist das „schwache Geschlecht“
Elterngeld und Corona: Vor- und Nachteile einer Honorierung der Erziehungsleistung
Vorbereitung zum Kindesmissbrauch: Wie Ämter und Ideologen mit Hilfe des Rechts der Pädophilie Vorschub leisten


















