Sonntag, 9 August, 2020

Charakterbildung durch die Eltern (1)

Erziehung ist die Kunst, glückliche, reife, großzügige Erwachsene heranzuziehen und nicht nur einfach fröhliche Kinder. Leider sind die meisten Erziehungsratgeber mehr taktischer als strategischer Natur.

Pornographie wissenschaftlich betrachtet (1)

Der Sinn von Moral, Geboten und Regeln ist der, uns vor Teufelskreisen zu schützen.

Alles nur Gender

Ein Teddybär als Mädchenspielzeug geht gar nicht. Es sollte mindestens ein Traktor sein.

Marionetten oder Monster? – Welche Kinder braucht unsere Gesellschaft? (1)

Eltern pendeln zu häufig zwischen den Extremen ‚Selbstüberlassung’ und ‚autoritären Anweisungen’ hin und her.

Vorbereitung zum Kindesmissbrauch: Wie Ämter und Ideologen mit Hilfe des Rechts der Pädophilie Vorschub...

De facto wird unverblümt für Frühsexualisierung geworben, verbrämt als „Aufklärung“. Regierungsamtlich dafür zuständig ist die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).

Erziehung zur Freundschaftsfähigkeit

Jetzt spürt jeder, wie erfüllend, wie hilfreich und wie nötig es für jeden Menschen als soziales Wesen ist, Freunde zu haben. Es ist ein guter Moment, um darüber nachzudenken, wie man Freunde gewinnt, ja wie man schon Kinder zur Freundschaft befähigen kann.

Kinderlachen, ein Relikt aus der Vergangenheit?

Das Kind gilt als Risikofaktor für die Selbstverwirklichung. Lieber Karriere als Kind. Und wenn Kind, dann muss alles geplant sein.

Leihmutter-Baby-Drama in der Ukraine

Zentrum des internationalen „Leihmutterschafts-Services“ ist die Ukraine. Kommerzielle Leihmutterschaft ist dort legal, die medizinischen Einrichtungen sind gut, die Kosten sind relativ niedrig, und: es gibt viele arme junge Frauen.

Pornographie wissenschaftlich betrachtet (2)

Wenn jemand sich durch Porno-Seiten klickt, denkt sein unterer Kortex, das Bild sei Realität, er müsse das Lustobjekt mit aller Macht für sich gewinnen und so schütten obere Hirnareale Mengen von Dopamin aus.

Kardinaltugenden (1): Klugheit

Klugheit ist eine menschliche Tugend, die die praktische Vernunft bereit macht, in jeder Lage unser wahres Gut zu erfassen und die richtigen Mittel zu wählen, um es zu erlangen.

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